Meine Familie

Ich habe nie so richtig ausgepackt was meine Familie angeht aber das wird sich heute ändern. Meine Vater war ein Alkoholiker bei meinem 6 Lebensjahr habe ich ihn das erste Mal gesehen geplant war ein Treffen in einem nahegelegenen Park als ich da mit meiner Mama ankam lief ich zu einer Parkbank wo ich nach meinem Vater fragte anstatt mich nüchtern kennen zu lernen hat er mit seinen Kumpels gesoffen er hatte es nicht für nötig gehalten mir nüchtern zu begegnen ich habe diesen Anblick gehasst dennoch bin ich an Wochenenden und in den Ferien zu ihm gegangen bis ich 9 Jahre alt wurde er schickte mir eine Karte wo drauf stand er konnte nicht kommen weil er einen Zahnarzttermin hatte an einem Sonntag ich hab dann nix mehr von ihm gehört er hat sich 18 Jahre lang nicht um mich gekümmert sich einen Scheißdreck für mich interessiert er hat mich einfach fallen lassen wir eine heiße Kartoffel.

Meine Mutter die von Anfang an da war die mich immer wieder in die Klinik gebracht hat für sie ich alles tun würde, hält es jetzt auch nicht mehr für nötig zu mir zu halten sie hat mir gesagt es wäre ihr egal was aus mir wird hat man ja bei meiner großen Schwester gesehen auf sie gibt sie auch einen Fick gut sie hat auch einiges getan aber immerhin ist es ihr Kind ,ich Ende Mal wie die Mutter los, eine Mutter die sich von ihr fern hält, sie weiß wie sie mir am meisten weh tun kann, es interessiert sie nicht sie sagt Dinge wie du machst den ganzen Tag gar nichts du bist faul es ist mir egal was aus dir wird, sie hat keine Ahnung wie schlimm es ist unter der ganzen scheiße zu leiden nichts tun zu können und sich das dann nach Anhören zu dürfen wie egal es ihr ist das bestärkt mich nur darin mich endlich umbringen zu wollen, ich hab’s nur ausgehalten für sie weil ich wollte das sie diese Leistung anerkennt sieht wie schwer es ist sich nicht mehr zu schneiden sich nicht umzubringen den ganzen Tag durchzustehen ohne die unendliche Erlösung aufzusuchen wie gern ich mich jetzt umbringen wollte aber nein dann hätte sie ja ein Problem weniger den Gefallen tu ich ihr nicht Mal sehen ob ich auch was finde um ihr weh zu tun ihr zu zeigen wie weh das tut

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Klinik Aufenthalt 

Hallo du,

Ich habe seit 3 Monaten keinen Eintrag getätigt das liegt in erster Linie daran das ich 3 Monate in einer Kinder und Jugendpsychiatrie war ich absolvierte dort das DBT-A Programm es ging mir so schlecht das ich so kurz davor Stand mir das Leben zu nehmen ich wüsste nicht wo ich heute wäre wenn ich nicht dort hin gegangen wäre, verhältnismäßig geht es mir derzeit ganz gut ich habe mich seit 2 ganzen Monaten nicht mehr selbst verletzt derzeit fällt es mir noch sehr schwer das auszuhalten wenn man bedenkt wie es vorher war ist es heute wesentlich besser meine nächsten Angriffspunkte werden sein wieder raus zu gehen seit dem ich wieder Zuhause bin bin ich kein einziges Mal wirklich freiwillig raus gegangen und das MUSS sich ändern ab Montag werde ich jeden Tag raus gehen egal bei welchem Wetter mindestens 10 Minuten gehe ich raus ich muss mir dieses Privileg zurück erobern und ich werde ums verrecken nicht kleinbei geben egal was mir die Stimmen sagen ich will es schaffen und ich werde es schaffen!!!!!! Außerdem will ich meine Disziplin dem Essen gegenüber wieder haben ich will nicht wieder soviel zunehmen dafür kämpfe ich für ein gesünderes und ein besseres Leben !!! 

Die Therapie hat mir in manchen Dingen die Augen geöffnet ich kann krank sein und mich so verhalten wie immer und mich nicht mit der Welt  auseinander setzen müssen oder ich kann gesund sein und mich mit dem Leben in Verbindung setzen ich will mir selbst beweisen dass ich es kann ich will der Welt den Mittelfinger zeigen und sagen das ist mein Leben und das lasse ich mir von niemandem und nichts wegnehmen.

Ich bin jetzt 18 Jahre alt und ich habe das Gefühl das mich jetzt niemand mehr retten kann wenn ich die Hilfe dringend brauche ich habe das Gefühl mit 18 vollkommen allein dazu stehen obwohl ich weiß das ich mir Hilfe holen kann aber es wird niemand mehr die Wahrheit sehen die Wahrheit darüber wie es in mir drinnen aussieht.

Ich hasse mich selbst ich habe niemanden so sehr verachtet wie mich selbst ich erkenne mich nicht wenn ich vor meinem Spiegel stehe es ist als sähe ich eine fremde Person an ich weiß nicht ob ich dem Erwachsenen Leben gewachsen bin ich habe mich nie richtig damit auseinander gesetzt dafür bin ich viel zu sehr mit der Krankheit beschäftigt gewesen ich hatte keine Zeit mich darauf vorzubereiten und jetzt werde ich einfach ins kalte Wasser geschmissen wie ein Kind das auf brutalem weg das Schwimmen lernt ich Frage mich wer mich retten wird wenn ich am letzten Punkt angekommen bin …..

Krisensitzung 

Am Sonntag bin ich durch gedreht und konnte mich nicht beruhigen daher wurde die Polizei informiert die auch bald eintraf sie drückten mich gegen den Streifenwagen und anschließend setzten sie mich da rein ich musste dann mit dem Rettungsdienst mit gehen die Klinik war sehr voll und ich hätte auf dem Gang schlafen müssen das wollte ich nicht daher bin ich wieder gegangen ich hätte lieber da bleiben sollen da es mir wirklich so schlecht geht das ich für nichts garantiere ich bin so verzweifelt….. 

Die letzten wochen

Es geht mir so dermaßen schlecht das ich nicht mehr weiß ob ich über Haupt noch zurechnungsfähig bin ich habe keine Kraft mehr ich kann mich nicht mehr gegen die ständigen Halluzinationen und die Stimmen in meinem Kopf wehren ich habe am laufenden Band Suizid Gedanken und ich weiß nicht ob ich mich nicht doch einfach umbringen ich kann nicht mehr ich bin  so angekotzt von mir selbst ich erkenne mich im Spiegel nicht wieder ich brauche Hilfe die mir niemand geben kann… 

Mopädd

Ich soll vom Arbeitsamt aus zu den Mobilen pädagogischen Diensten gehen da ich durch die Probleme nicht Leistungsfähig bin, es ist eigentlich ganz OK dort dennoch fällt es mir sehr schwer überhaupt raus zu gehen oder mit dem Bus zu fahren, ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll, ambulant nimmt mich kein Therapeut und die zuständige Klinik auch nicht wir haben alle Kliniken im Umkreis durch und keine wird mich aufnehmen langsam glaube ich sie wollen das ich mir das leben nehme ich bin ihnen einfach zu viel Arbeit, ich möchte und brauche DRINGEND HILFE!!!!, dennoch bekomme ich es nicht. Es ist hoffnungslos…. 

Meine letzten 3 Wochen

In den letzten 3 Wochen sind meine Halluzinationen schlimmer geworden ich sehe und höre dauernd Dinge die ich nicht hören oder sehen sollte am Anfang war es ja noch OK aber mittlerweile ertrage ich es nicht mehr so zu leben ich verspüre Dauernd den Drang mir selbst weh zu tun ich habe außerdem auf einen Termin zur ambulanten Vorstellung in einer Klinik gewartet aber diese wird mich nicht aufnehmen sie sagen ich bin zu krank und das sie das Settings nicht haben was ich brauche, ich habe keine Hoffnung mehr ich wandle auf einem schmalen Grad, links und rechts geht es 1000 m in die Tiefe ich möchte mich zu gern fallen lassen doch meine Füße sind an den Boden gekettet 

Meine Geschichte zu meinem Leben

Lieber Leser du kennst mich nicht und ich weiß auch nicht ob du meine Geschichte lesen möchtest, für den Fall das du sie liest möchte ich sie dir erzählen.

Fangen wir mit meinen ersten 6 Lebensjahren an die ersten Jahre verliefen recht gut ich hatte eine wundervollen Barmherzige Mutter ihr Name ist Rosemarie aus (Datenschutzgründen nenne ich keine Nachnamen) sie war zu der Zeit etwa 1,60 m groß und sehr schlank sie hatte kinnlanges blondes Haar und durchdringende graue augen ich habe 8 wundervolle Geschwister 5 Brüder und 3 Schwestern wovon Eine von meinem  Vater ist, mein Vater war vor meiner Geburt Alkoholiker ich hatte als Baby schlimme Neuderomittis ich began sehr frü an zu laufen als ich sprechen konnte hielt ich keine 2 Minuten meinen Mund ich redete von morgens bis abends wie ein Wasserfall mit meinen Brüdern hatte ich immer sehr viel Spaß meine Mom sagte ich war immer behütet wie ein Ei ich war keine Minute ohne meine Brüder wir hatten damals einen Hund der mich immer beschützt hat wenn meine Mutter einkaufen war dann hat sie mich und den Hund draußen stehen lasse er war ein liebevoller Beschützer er passte solange auf bis meine Mutter wieder kam ich weiß nicht mehr genau was mit ihm passierte aber er war irgendwann nicht mehr da. Kurz vor meinem 6 Lebensjahr zogen wir um weil meine Brüder alle auszogen und meine große Schwester, es war eine 4 Zimmer Wohnung mit meiner Grundschule neben an gleich am ersten Tag als wir einzogen lernte ich meine aller erste beste Freundin kennen ich möchte sie sehr  wir spielten fast jeden Tag zusammen als ich in die erste Klasse kam bekam ich eine Grauenhafte Klasse Lehrerin sie hieß Frau Taubert, du musst wissen ich bin nach dem Mauerfall geboren worden  und in der ehemaligen DDR aufgewachsen , die Lehrerin behandelte alle unfair sie nam immer jemand anderes dran wenn ich ihr zu langsam las oder sie ließ  mich bei Fragen links liegen ich war auch sehr oft krank da ich 2 mal Nierenbecken Entzündung gehabt habe, in der 2 Klasse kam ich auf die Förderschule und blieb dort nach 1-3 zwischen Fällen zogen wir nach Crimmitschau um dort wurde ich 4 Jahre lang aufs übelste gemobbt ich wurde geschlagen, getreten , angespuckt , und immer wieder runter gemacht , in der 7 Klasse dann die erlösende Nachricht Umzug in ein anderes Bundesland Baden-Württemberg  Baden Baden ich hatte noch nie was davon gehört wir zogen um und ich fand an der Schule schnell Freunde aber auch Feinde dem noch mal entgegen wirken zu müssen war mir zu viel Ende der 8 Klasse stopfte ixh mich nur noch mit Essen voll und wurde dicker ich bin grade mal 1,52 groß irgendwann fand ich den Begriff Pro Ana raus vom Gespräch zwischen Mitschülern ich dachte es sei eine gute Lösung ich hungerte mir fast 10 kg runter dann begannen sich die Lehrer sorgen zu machen ich packte bei der Schulsozialarbeit aus und die Riefen prombt meine Mutter an das gab ein riesen Theater irgendwann bekamm ich Fressanfälle und rutschte total in Bulimie ab ich wollte sterben für Ana kurz vor meinen 15 Lebensjahr kam die Einsicht ich ging in die Klinik für 13 Wochen und kam ohne Krankheit wieder raus zumindest ohne Bulimie ich hatte eine ptbs nach der Klinik ging ich zum Therapeuten weiter hin ich wurde im Laufe des Jahres immer Unglücklicher nach meinem Hauptschulabschluss wollte ich mir das Leben nehmen ich sammelte Tabletten und bat meine Mutter um Sterbehilfe ich wurde Nachts um 2 Uhr in die Klinik gebracht 7 Wochen als Notaufnahme war ich da gebracht hat es mir garnicht ich hörte weiterhin Stimmen und war noch genauso unglücklich ich Stütze immer mehr ab bis ich die Schule schmiss und nicht mehr raus ging jetzt warte ich auf einen Klinik Platz in der geschlossenen meine Betreuerin ist auch weg mei. Therapeut hat mich entlassen und jetzt bleibt mir nichts mehr meine Name ist jenny ich leide an Depression , Borderline , svv , Suizidgedanken , vielen Ängsten und Verfolgungswahn.